Netzwerkaufbau

Hersfeld

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#1
Da bei mir bald der Umzug ansteht überlege ich mir wie der Netzwerkaufbau am sinnvollsten ist.

Der Anschluss wird per Glasfaser erfolgen, also bekomme ich von der Telekom ein Glasfasermodem.

Dann werde ich ein 24 Port Switch haben und einen Accesspoint.

Jetzt ist die Frag ob ich da noch einen Router zwischen hänge oder ob ich einen Raspberry als DHCP-Server nutze. Wobei ich vermutlich um einen Router nicht umhin komme, wenn ich mir ein DECT-Telefon hinstellen möchte? Wobei die Frage ist ob ich überhaupt ein Festnetztelefon benötige.
 

Hersfeld

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#3
Würde nicht auf ein TP-Link gehen, den habe ich noch. Wenn ich mich aber gegen Festnetz entscheide würde statt Router auch ein Raspberry als DHCP gehen?
 

kingspride

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#4
also leistungsmäßig sollte ein Pi da kein Problem darstellen, der konfigurationsaufwand ist halt schon größer als wenn man mal eben ne FB hinstellt und die bootet ;)
Es sollte nur halt nicht NAS Traffic oder sowas über den Pi laufen, das packt dessen mickriges USB Ethernet nicht.

grade automatische DNS Einträge die aus den Hostnames der Clients aufgebaut werden, sind mühselig zu implementieren.

neulich (also vor einigen Monaten) hatte ich das Problem mal auf Arbeit, dnsmasq ist da denke ich der modernste Ansatz. Ich war dann aber leider durch Altlasten an den ollen isc-dhcp-server und bind9 gebunden...
Das würde ich nicht empfehlen ^^
 
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